
Frequenzen sind Schwingungen oder Wellen, die angeben, wie oft sich ein physikalischer Vorgang pro Sekunde wiederholt. Die Maßeinheit hierfür ist Hertz (Hz).
Frequenzen kommen überall in der Natur vor – zum Beispiel bei akustischen Tönen, sichtbarem Licht, Funkwellen oder elektrischen Signalen. Während viele dieser Wechselwirkungen wissenschaftlich exakt erforscht und dokumentiert sind, existieren darüber hinaus Modelle, nach denen bestimmte Frequenzen potenziell auch Einfluss auf das Wetter und die Erdatmosphäre haben könnten.
In Modellen zur Beeinflussung der Atmosphäre werden verschiedenen Frequenzbereichen unterschiedliche Auswirkungen auf das Wetter zugeschrieben:
Diese sehr niedrige Frequenz wird mit der Feinstruktur von Feuchtigkeit in der Luft in Verbindung gebracht. Sie könnte Prozesse fördern, die Regen, Gewitter oder Schneefall begünstigen.
Diese Schwingungen werden in entsprechenden Modellen als „Sonnenfrequenzen“ bezeichnet. Es wird angenommen, sie können zu einem klaren Himmel und einer thermodynamisch ruhigen Atmosphäre beitragen.
Dieser Frequenzbereich könnte genutzt werden, um Windströmungen zu beeinflussen oder gezielt eine Bewegung künstlicher Wolkenschichten zu erwirken.
Die sogenannte Schumann-Resonanz liegt bei etwa 7,83 Hz und entsteht als natürliche elektromagnetische Welle zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre. Untersuchungen deuten darauf hin, dass diese Frequenz biologisch mit menschlichen Gehirnwellen harmoniert und beruhigend auf das Nervensystem wirkt.
Sehr tiefe Frequenzen unterhalb von 20 Hz werden als Infraschall bezeichnet. Menschen können diesen regulär nicht hören. Bei hoher Intensität können diese Schwingungen jedoch Druckgefühle, Unwohlsein oder Angst auslösen.
Dieser Frequenzbereich umfasst das akustische Spektrum, das vom menschlichen Gehör wahrgenommen wird. Während tiefe Töne oft als beruhigend und erdend empfunden werden, lösen hohe, schrille Frequenzen (vor allem zwischen 2.000 und 4.000 Hz) im Gehirn evolutionär bedingte Stress- und Alarmreaktionen aus.
Frequenzen im Kilohertz- (kHz) und Megahertz-Bereich (MHz) kommen weltweit für Radio, Funk und Telekommunikation zum Einsatz, da sie die Atmosphäre optimal durchdringen. Höhere Frequenzen im Gigahertz-Bereich (GHz) nutzen wir für WLAN und Mobilfunk. In sehr hoher Intensität bringen sie Wassermoleküle in Schwingung, was durch Reibung thermische Energie (Wärme) erzeugt.
Auch sichtbares Licht besteht aus Frequenzen. Blaues Licht hat eine höhere Frequenz als rotes Licht und wird an den Gasmolekülen der Erdatmosphäre stärker gestreut. Aus diesem Grund erscheint uns der Himmel bei wolkenlosem Wetter blau.
Extrem hochfrequente Wellen wie UV-, Röntgen- oder Gammastrahlung besitzen besonders viel Energie. Sie sind ionisierend, was bedeutet, dass sie chemische Verbindungen aufbrechen, Zellen sowie die DNA verändern und dadurch direkte biologische Schäden verursachen können.
Die Verwendung der Frequenzen ist auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung wird abgelehnt!
Frequenzen nach Dr. Royal Raymond Rife